Network Attached Storages sind langweilig und Bier brauen dauert zu lange. Mit einem Mediencenter beeidruckt man auch niemanden mehr. Wieso also kein Spielzeugauto damit fernsteuern?

Man nehme:
Eingestaubtes RC-Car, Raspberry Pi und Webcam, ein Bündel Transistoren und Widerstände, eine gesunde Menge Kabelsalat, eine Prise video4linux, einen Schuss jpeg-turbo und schmeckt das ganze am Ende mit ein wenig wiringPi ab. Das Ergebnis sieht dann in etwa so aus:

U.P.S.T.R.E.A.M. Fernsteuerung

…und wieder einmal ein Artikel aus der Reihe $foo und nginx:
Diesmal geht es um Trac, ein sehr komfortables und mächtiges webbasiertes Projektmanagement-Werkzeug zur Softwareentwicklung. Da bei mir dieses Semester ein Embedded-System-Projekt ansteht (Wir bauen übrigens ein über WLAN via Android fernsteuerbares Auto mit Videoübertragung, Herzstück ist ein Raspberry Pi), wollte ich für meine Projektgruppe direkt eine Trac-Instanz auf meinem vHost einrichten. Wie gewohnt liegen dem gewillten nginx-Nutzer ein paar kleine Stolpersteine im Weg.

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Wie ich ja schon erwähnt habe, bin ich seit kurzem stolzer Besitzer Mieter eines OpenVZ-vHosts auf dem auch noch großartigerweise Arch Linux läuft. Der Weg dahin war ein bisschen steinig, denn OpenVZ läuft, auch bei first-root, auf einem relativ alten Kernel aus der 2.6er Reihe. Das schreit bei einer bleeding-edge Distribution, wie es Arch Linux ist, förmlich nach Problemen – welche das sind in meinem Fall waren und wie man diese Wehwehchen behandelt, werde ich hier kurz erklären.

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Letztes Wochenende bin ich still und heimlich umgezogen auf einen vHost von first-root, da mir der Router zuhause gerne mal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat (stürzt gerne mal ab und aktualisiert die IP bei DynDNS.org nicht).

Offiziell hat man bei first-root eine Auswahl von immerhin 10 verschiedenen Distributionen (und das meiste wahlweise in 32- oder 64-bit) – Archlinux ist aber nich darunter. Nach Anfrage per E-Mail wurde mir aber ein Archlinux-vHost zum testen zugeteilt, der einige Zicken hatte (Archlinux harmoniert nicht auf Anhieb mit OpenVZ). Inzwischen läuft er aber und sollte den Blog nun mit einer höheren Verfügbarkeit ausliefern (und auch einige andere Dinge), und das für gerade mal 4€ im Monat.

Da ich, wie man sieht, in letzter Zeit recht wenig zum Schreiben gekommen bin, fasse ich hier kurz interessante Links zusammen. Zudem möchte ich auch noch verkünden, dass dieser Blog (schon seit einiger Zeit) im Open-Source-Blog-Netzwerk vertreten ist.

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